Ausstellung in der Galerie Marenzi: Franz Dampfhofer zeigt „Erinnertes und Metamorphosen“

Die Galerie Marenzi präsentiert in ihrer neuesten Ausstellung die über einen längeren Zeitraum entstandenen und jüngst abgeschlossenen Werkzyklen „Verwandlung einer Landschaft“, „Zigöllerkogel“ und „Vater und Sohn“ des Künstlers Franz Dampfhofer. Der Künstler, der einst gemeinsam mit Gottfried Helnwein und Manfred Deix in Wien studierte, versteht die Arbeiten als visuelle Dokumente von Veränderungsprozessen.

Unter dem übergeordneten Leitgedanken „Erinnertes und Metamorphosen“ vereint die Schau – zu deren Eröffnung Kurator Klaus-Dieter Hartl wieder zahlreiche Kunstinteressierte begrüßen durfte – Werke auf Papier, die als Zeichnungen, Temperamalereien, Aquarelle, Fotocollagen sowie skripturale Arbeiten konzipiert sind. Einleitende Worte zur Kunst Dampfhofers sprach Kunsthistoriker Wenzel Mraček.

Dampfhofer, dessen künstlerische Relevanz unter anderem durch die Aufnahme von Werken in die renommierte Sammlung der Wiener Albertina unterstrichen wird, lädt das Publikum mit dieser Ausstellung zu einer tiefgründigen Betrachtung von Natur und Psyche ein.

Die Ausstellung ist noch bis 25. Juli 2026 in der Galerie Marenzi in der Bahnhofstraße 14 in Leibnitz zu sehen.

Wenzel Mracek, Franz Dampfhofer und Klaus-dieter Hartl (v.l.). Fotocredit: Galerie Marenzi

Über den Autor

Elisabeth Kure

Elisabeth Kure, MA BA ist Mitarbeiterin der Abteilung Bürgermeister und u.a. für die Öffentlichkeitsarbeit der Stadtgemeinde Leibnitz, das Stadtmagazin UNSER LEIBNITZ sowie für Beiträge im Newsroom (www.leibnitz.at) zuständig. Sie erreichen Elisabeth Kure unter [email protected].