Nachruf Franz Krainer

Nachruf Franz Krainer

Die Stadtgemeinde Leibnitz trauert um Herrn Franz Krainer, der am 30. März 2026 im Alter von 83 Jahren verstorben ist.

Franz Krainer wurde am 20. Juli 1942 geboren und trat am 1. Juni 1969 seinen Dienst als Schulwart an der damaligen Mädchen-Volks-, Knaben-Volks- und Knabenhauptschule – der heutigen MS 2 – an. Mit großem Pflichtbewusstsein und Verlässlichkeit erfüllte er über viele Jahre hinweg jene Aufgaben, die den Schulalltag für Generationen von Kindern, Lehrpersonen und Mitarbeitenden erst möglich machten.

Zum 1. Juli 1974 wurde er in ein provisorisches, später definitives pragmatisches Dienstverhältnis übernommen und war fortan als Stadtspezialarbeiter tätig. Seine berufliche Laufbahn war geprägt von Beständigkeit und Verantwortungsgefühl.

Seit 1. Jänner 1996 befand sich Franz Krainer im zeitlichen, ab 1. Jänner 2001 im dauernden Ruhestand. Auch wenn er viele Jahre nicht mehr aktiv im Dienst stand, bleibt er doch Teil jener Geschichte, die unsere Gemeinde und insbesondere die Schule über Jahrzehnte geprägt hat.

Wir wissen, dass Menschen wie Franz Krainer oft im Hintergrund wirken – und gerade deshalb unverzichtbar sind. Sie halten den Betrieb am Laufen, schenken Menschen ein sicheres Umfeld und tragen mit ihrer täglichen Arbeit dazu bei, dass eine Schule ein Ort des Lernens und des Miteinanders ist. Für all das gebührt ihm unser aufrichtiger Dank.

Unser Mitgefühl gilt seiner Familie, seinen Freunden und allen, die ihm nahestanden. Die Stadtgemeinde Leibnitz wird Franz Krainer ein ehrendes Andenken bewahren.

In tiefer Verbundenheit Bürgermeister Mag. Daniel Kos, MBA, die Mitglieder des Stadtrates und des Gemeinderates sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtgemeinde Leibnitz.

Foto Stadtgemeinde Leibnitz/Andrea Kölbl

Über den Autor

Andrea Kölbl

Andrea Kölbl führt redaktionelle Arbeiten im Stadtmagazin UNSER LEIBNITZ und auf der Homepage der Stadtgemeinde Leibnitz aus. Des Weiteren ist sie Mitarbeiterin in der Stadtamtsdirektion. Sie erreichen Andrea Kölbl unter [email protected].