Übergabe an der Spitze der Leibnitzerfeld Wasserversorgung

Die Leibnitzerfeld Wasserversorgung GmbH stellt die Weichen für die Zukunft: Geschäftsführer Franz Krainer, der die Geschicke des Unternehmens seit 2010 leitet, wird mit Ende des Jahres in den Ruhestand treten. Als sein Nachfolger wurde Martin Bauer bestellt. Er wird seine Tätigkeit mit 1. Oktober 2026 aufnehmen und bis Jahresende gemeinsam mit Franz Krainer die Geschäftsführung ausüben. Diese Übergangsphase gewährleistet eine geordnete und nahtlose Übergabe der Unternehmensleitung.

„Mir war immer wichtig, die Wasserversorgung nachhaltig und sicher für die Region zu entwickeln. Es freut mich besonders, dass mit Martin Bauer ein ausgezeichneter Nachfolger gefunden wurde“, betont Franz Krainer. Dadurch können strategische Initiativen und nachhaltige Themen durch Erfahrungsaustausch fortgeführt und somit die Stabilität für Kunden, Partner und Mitarbeiter sichergestellt werden. Die Bestellung Martin Bauers erfolgte einstimmig durch die drei Eigentümergemeinden Leibnitz, Gabersdorf und St. Georgen an der Stiefing in ihren jeweiligen Gemeinderatssitzungen.

Martin Bauer sieht seiner neuen Aufgabe mit großer Motivation entgegen: „Die Trinkwasserversorgung ist eine der zentralen Infrastrukturen unserer Region. Ich freue mich sehr über das Vertrauen und darauf, gemeinsam mit dem Team die erfolgreiche Arbeit weiterzuführen und zukunftsfit auszubauen.“

v.l.: Johann Hutter (Aufsichtsratsvorsitzender der LFWV), Bgm. Daniel Kos (Stadtgemeinde Leibnitz), Bgm. Karin Stromberger (Gemeinde Gabersdorf), Martin Bauer (designierter Geschäftsführer der LFWV), Franz Krainer (Geschäftsführer der LFWV) und Bgm. David Rumpf (Gemeinde St. Georgen/Stiefing). Foto: ©Leibnitzerfeld WV GmbH

                             

Über den Autor

Elisabeth Kure

Elisabeth Kure, MA BA ist Mitarbeiterin der Abteilung Bürgermeister und u.a. für die Öffentlichkeitsarbeit der Stadtgemeinde Leibnitz, das Stadtmagazin UNSER LEIBNITZ sowie für Beiträge im Newsroom (www.leibnitz.at) zuständig. Sie erreichen Elisabeth Kure unter [email protected].